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Barackenlager
Viele Firmen errichteten zur Unterbringung ihrer ausländischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eigene Barackenlager. Häufig waren diese Lager bewacht und eingezäunt, besonders die Lager der Polen und Russen. Die Arbeiter der einzelnen Nationen sollten möglichst getrennt untergebracht werden.
11.1 Für die Lager wurden üblicherweise die Barackentypen des Reichsarbeitsdienstes verwendet. (Anlage zum Bauantrag der Firma Norton in Wesseling, Stadtarchiv Wesseling, Bestand H, Nr. 01160) |
11.3 Lageplan eines "Russenlagers" auf dem Gelände des Gruhlwerks in Brühl. (Archiv RWE Rheinbraun AG, 210/831) |
11.5 Suchmeldung der Westdeutsche Wohnlager-Gemeinschaft für die Unterbringung ausländischer Zivilarbeiter, Dürener Zeitung vom 3.8.1941. (Stadtarchiv Düren) |
11.7 Das Rheinlager in Wesseling auf dem Gelände der Union Kraftstoff. Hier waren von 1942 an vor allem Frauen aus der Ukraine untergebracht. (Foto: UK, Slg. Stadtarchiv Wesseling) |
Erstellt: 30.10.2006
Zuletzt geändert: 13.11.2006














